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Der Engel:  Ein weiblicher Körper ist diagonal über das Rechteckige Bild komponiert. Zusammengesetzt aus geometrischen Formen in lachsfarbenen Tönen die den Körper Räumlich modulieren. Die ovalen Flügel des Engels wirken wie ein Heiligenschein die den Weiblichen Körper einfassen. Die Zart angedeuteten Flügel verschmelzen in hellen Blautönen mit dem Hintergrund und heben den weiblichen Körper in Abstrakten Segmenten hervor. 

 

Der Engel (2x3 Meter) entstand 2019 im Landhaus Schacksdorf und spendet Geborgenheit 

Acryl auf Leinwand, 2 x 0,80 x 1,80 Meter

"Geborgen, jenseits des Raums und doch gerichtet.

Die Flügel gespannt, gleich einer Membran

Interstellar, selbstsicher und gefasst. 

Bergend, fließende Erwartung im Strom der Emotion.“ 

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Aufbruch. Ein raumfüllendes Oval in Form einer Schnecke umschützt in sicherer Form einen schlanken Männerkörper, der im Muschelgehäuse geborgen ist. Die Flügelspitzen in der rechten unteren Ecke definieren deutlich den Engel, der mit seinen Beinen aus dem Bild zu steigen scheint. Energie aus der Geborgenheit geschöpft.

 

Acryl auf Leinwand,  2 x 3 Meter

Halb im Meer, halb im All,
treibt die bergende Insel,
schwebt der Flügelkokon.
Die schützende Schale birgt
den Engel auf der Durchreise,
schon wieder auf dem Sprung 

in den Raum.

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Angekommen. Gespiegeltes Oval mit diagonaler Achse. Eine Muschel an Land gespült, bergend einen jugendlichen Frauenkörper, wie eingepasst in die Muschel und doch mit einem Bein aus dem Kokon zum Halt gegen die tosenden Wogen.

 

Acryl auf Leinwand,  2 x 3 Meter

Muse in Erwartung.

Geborgen in einer Muschel.

Den Kopf im Schneckenhaus erahnt,

angeschwemmt aus dem Meer.

Wellenumspült.

Angestrandet.

Und doch noch vom Meer bewegt,

sprungbereit.

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Der Augenblick. Das Bild stellt zwei ineinander verschlungene, nackte Körper dar, die auf den ersten Blick nicht sofort zuzuordnen sind. Eindeutig erkennbar ist im Bildvordergrund ein weiblicher Rückenakt, der diagonal, von links oben nach rechts unten, über die querformatige Leinwand gestreckt ist. Der Rücken sitzt auf zwei kugeligen, knackigen Pobacken. Zwischen diesen spannt sich schwungvoll das Rückgrat in die linke, obere Bildhälfte. Der aufgestützte linke Arm rahmt das Bild zur linken Seite ein. Auf dem leicht gedrehten, gespannten Körper sitzt ein zarter, kleiner, frecher Busen. Von der rechten Hüfte streckt sich der rechte Oberschenkel in die rechte, obere Bildecke und fasst so die rechte Bildkante. Diagonal gekreuzt und versetzt erkennt man einen männlichen Körper, der, wie im Zwiegespräch, dem weiblichen Körper zugewandt ist. Sein muskulöser Oberkörper lehnt sich an das aufgestellte Bein des weiblichen Körpers an. Der Freiraum, der sich zwischen dem weiblichen Rückenakt und dem aufgestützten Arm bildet, beherbergt das männliche Gesäß, das leicht verdreht als Rückenakt erkennbar ist. Das aufgestellte Knie bildet, gleich einem Tapis d’Honneur, dem kleinen Archipel des Busens. Die Farbgebung ist in ocker-rosé für die Frau, und ocker-grünlich für den Männerakt gewählt. Die beiden Personen scheinen in einer zugewandten, verhaltenen  Spannung abzuwarten, eine erregte Annäherung vorbereitend.

 

 

Acryl auf Leinwand, 2 x 3 Meter

Ineinander verwoben,

erregt und geborgen,

stützend und getragen.

Zwei Körper in Faszination.

Ein Augenblick 

festgehalten im Verlauf.

Unwiderruflich.

Und einzigartig.

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Die Erfüllung. Wie über den eigenen Körper blickend, schaut man an der Figur der zart gezeichneten Frau mit aufgestellten Knien herunter und sieht zwischen den symmetrisch angeordneten Beinen über den Bauch in die Ferne. In zartrosa Farbtönen ist die Darstellung des Körpers in kubistische Segmente heruntergebrochen, die teilweise die Muskelverläufe unterstreichen. Die seitlich ausgestreckten Arme sind nur am Ansatz des Körpers dargestellt, der Bildausschnitt konzentriert sich nur auf den Korpus. Im Bildzentrum und Blickpunkt steht der Bauchnabel, umgeben von den weichen Rundungen des Bauches. Symmetrisch hierzu im Bild nach unten gerückt spiegeln sich die beiden kugeligen Busen im Bildvordergrund, vom Bauchnabel symmetrisch nach oben rahmen die beiden aufgestellten Oberschenkel die Bildmitte, und rahmen diesen zugleich seitlich ein.

Da der Betrachter durch den Blickwinkel in die Figur schlüpft, baut dieser, wie die dahingegossene Figur, die Erwartung des Kommenden auf. 

 

 

Acryl auf Leinwand, 2 x 3 Meter

Der Raum zittert,

die Luft vibriert.

Das Blut pulsiert.

Jede Pore geöffnet.

Die Anziehung des Körpers

sehnt die Erfüllung.

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Die Muse. Ein Frauenkörper ist raumfüllend und diagonal über die querformatige Leinwand komponiert. In kubistische Segmente unterteilt, fügen sich in zarten rosa-changierenden Farbtönen zu einer spannungsvoll harmonischen Komposition vor hellem Hintergrund. Das Oval des Bauches bildet den Blickpunkt des Körpers, der durch zwei zarte Busen, die sich vom Hintergrund abheben, gekrönt wird.

 

 

Acryl auf Leinwand, 2 x 3 Meter

Hingegossen in erwartungsvoller Spannung.

Einer Landschaft gleich.

Zwei Kuppeln vor dem Horizont,

Energie aus der Mitte des Körpers,

verführerisch schützend die Beine 

über die Scham geschlagen.

Sehnsüchtige Erwartung.

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Der Schwimmer. Gleich einem Schwimmer vor dem Sprung in die Tiefe schaut der Betrachter auf einen Menschen mit gesenktem Kopf. Eine dunkle horizontale Linie spannt den nackten Körper von Bildrand zu Bildrand. Drei Akeleien brechen die starke Horizontale durch Blüten an zarten Stielen. 

Die Farbgebung ist monochrom kalkfarben, mit gehauchten rötlichen Betonungen des Körpers. Die starke Horizontale im dunklen Nachtblau dominiert die Komposition.

 

Acryl auf Leinwand, 2 x 3 Meter

Aus der Mitte gerückt.

Aufgespannt.

Schutzlos und gezeichnet,

ergeben, 

nicht gebrochen.

In sich gekehrt.

Gesammelt.

Konzentriert.

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Triptichon "Girouette" 2021

 

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Unten. 2020

 

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